16 Ansätze Ihre Konversion im Online-Shop zu steigern

Von | Kategorie: Verkauf
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Aufmerksamkeit ist nur die erste Hürde im Online-Marketing. Wenn es darum geht, dass jemand ein Produkt kauft, haben wir das Optimierungsfeld Konversion betreten. Erfahren Sie, welche 16 Ansätze Sie nutzen können, um Ihre Konversionsrate systematisch zu verbessern.

Wenn Sie die unterschiedlichen Punkte testen, sollten Sie darauf achten, diese Tests lange genug durchzuführen. Es kann bei der Konversion zu saisonalen Schwankungen kommen.

Neben diesen Schwankungen ist generell der Faktor Zeit entscheidend. So kann ein bestimmtes Bestellformular zunächst einmal höhere Klick- und Konversionsraten aufweisen. Im längeren Turnus jedoch können sich diese Ergebnisse noch verändern.Testen Sie mittels einer Pay-Per-Click-Kampagne, welche Überschriften die beste Konversionsrate hervorbringen. Der Text Ihrer Seite(n) ist von höchster Bedeutung. Besonders gilt dieses für Überschriften. Sie sind am stärksten beteiligt, wenn man einen ersten Ansatz für Optimierung sucht.

  1. Wenn Sie Pay-Per-Click-Kampagnen nutzen, sollten Sie neben dem Klicktracking auch die Konversion messen. so können Sie für die Konversion nicht relevante Suchworte künftig vermeiden und können Ihren Marketingetat auf die wirklich ertragreichen Suchworte konzentrieren.
  2. Reduzieren Sie die Ladezeiten Ihrer Seiten, indem Sie Grafiken so klein wie möglich, aber so groß wie nötig machen.
  3. Lernen Sie Ihre Zielgruppe besser kennen und segmentieren Sie die Angebote danach.
  4. Stellen Sie möglichst viele Bezahlmöglichkeiten bereit. Das Hinzufügen einer einzigen zusätzlichen Bezahlmöglichkeit kann die Konversion um bis zu 10 Prozent steigern.
  5. Sorgen Sie mit einer klaren Datenschutzerklärung, was Sie mit den Daten Ihrer Interessenten und Kunden tun werden.
  6. Nutzen Sie die unabhängigen Shopsiegel, wie z.B. Trusted Shops, um Ihren Besuchern Vertrauen zu vermitteln. Allein die Prüfsiegel bescheren den Shopbetreibern Mehreinnahmen, für die sich die Investition in die Prüfsiegel allemal lohnt.
  7. Reduzieren Sie die Anzahl der Bestellschritte. Machen Sie im Vorfeld deutlich, wie die Bestellung vonstatten geht.
  8. Leiten Sie Ihre Kunden durch die Bestellung. Sie können dieses durch nummerierte Schritte oder durch ein Farbschema unterstützen.
  9. Reduzieren Sie insgesamt die erhobenen Daten auf das absolute Minimum. Insbesondere die erste Seite im Bestellvorgang sollte sehr leicht und schnell abzuarbeiten sein. Daten die anderweitig im System bereit stehen, sollten nicht ein weiteres Mal abgefragt werden.
  10. Erheben Sie die wesentlichen Kontaktdaten wie Name, Telefon und E-Mail, damit Sie Bestellabbrecher gegebenenfalls nochmals kontaktieren können. Das Versandhaus Quelle arbeitet mit dieser Technik. Wer seinen Warenkorb unverhofft hat stehen lassen, erhält per E-Mail eine Nachricht, dass der Kaufvorgang noch nicht abgeschlossen sei. Ein direkter Link in der Erinnerungsmail sorgt dafür, dass der Kaufvorgang schnell und leicht abgeschlossen werden kann.
  11. Platzieren Sie Ihren Bestellknopf auf Verkaufsseiten immer in gleicher Weise und immer so, dass er leicht zu finden ist.
  12. Ermöglichen Sie im Bestellformular noch die nachträgliche Änderungen von bestellrelevanten Informationen wie zum Beispiel die Anzahl der zu bestellenden Produkte.
  13. Unterliegt das Produkt keiner Preisbindung, testen Sie unterschiedliche Preise, Rabatte, Zugaben. Finden Sie heraus, wo der höchste wahrgenommene Wert und der höchste Preis korrelieren.
  14. Testen Sie eine kostenfreie Servicenummer, die auf jeder Bestellseite zu lesen ist.
  15. Testen Sie zudem ein Callback-Formular, das bei Kaufabbrüchen als Pop-Up erscheint.

 

 

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